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In einem gegen die Webstyle GmbH vor dem Landgericht Berlin geführten Prozess konnte die Kanzlei Dogan ein obsiegendes Urteil gegen die Webstyle GmbH erwirken.

Wie in vielen anderen Gerichtsverfahren gegen die Webstyle GmbH stand auch hier der Verdacht im Raum, dass die Webstyle GmbH über die sog. Referenzkundenmasche an den Auftrag gelangt ist. Bei dieser Masche wird dem Gewerbetreibenden in Aussicht gestellt, dass er für ein geringes Jahresentgelt in Höhe von € 238,- einen rundum Internetservice erhält, also eine individuell progarmmierte Internetseite mit Unternehmensvideo und weiteren Serviceleistungen wie eine vor Ort Beratung und die Pflege der Internetseite. Den geringen Preis begründen die Außendienstmitarbeiter damit, dass die Webstyle GmbH ihr Geschäft ausbaue und dafür Referenzkunden benötige.

Die Falle schnappt zu, wenn der Vertrag unterzeichnet ist. Denn tatsächlich wird der Vertrag nicht zu einem Jahrespreis in Höhe von € 238,- geschlossen, sondern zu einem Monatspreis, und das über zwei Jahre. Die Folge ist, dass sich die Gewerbetreibenden einer Forderung in Höhe von € 5.712,- ausgesetzt sehen.

Wird der Vertrag dann gekündigt, macht die Webstyle GmbH eine Entschädigung über € 9.000,- geltend.

Da die Webstyle GmbH alle juristischen Resgiter zieht und nicht davor zurückschreckt, vor Gericht zu ziehen, sollten Sie sich frühzeitig anwaltlich vertreten lassen.

Mit dem richtigen Verteidigungskonzept sind Sie nicht rechtlos gestellt. Wir vertreten Webstyle-Geschädigte bundesweit. Sprechen Sie uns gerne an.